Was tun mit all den Hochzeitsfotos nach der Zeremonie? 7 Ideen
Sie haben Hunderte von Fotos Ihrer Gäste und Ihres Fotografen. Was tun jetzt damit? 7 kreative und praktische Ideen, um sie zu schätzen.
Die Hochzeit ist vorbei, Sie sind aus den Flitterwochen zurück, und dann öffnet jemand den Laptop: eine ZIP-Datei mit Hunderten Gästefotos, dazu der Ordner Ihres Fotografen. Oft bleibt dieser Ordner monatelang liegen, ungenutzt. Schade, denn gerade in diesen ersten Wochen ist die Lust, etwas daraus zu machen, am größten. Sieben Ideen, die über „irgendwo ablegen“ hinausgehen.
1. Ein Fotobuch, das Sie wirklich aufschlagen
Das klassische Andenken, aber gut gemacht. Bei einem Dienst wie Albelli, Saal Digital oder Photobook lässt sich das Buch mit einer Vorlage zügig gestalten. Der Trick: Mischen Sie die bearbeiteten Fotos Ihres Fotografen mit den spontanen Aufnahmen Ihrer Gäste. Diese Mischung macht das Buch lebendig. Rechnen Sie mit 40 bis 80 Euro für ein solides Exemplar mit dreißig Seiten.
Überlegen Sie zwei Versionen: ein großes Premium-Buch für sich selbst und ein paar kleinere als Geschenk für die Großeltern.
2. Eine geteilte Galerie für Familie und Freunde
Richten Sie ein privates Album in Google Fotos oder iCloud ein und laden Sie Ihre Gäste ein. Sie durchstöbern die Fotos in ihrem Tempo und speichern ihre Favoriten. Praktischer als E-Mails mit Anhängen, und jeder sieht auch die Bilder der anderen. Kombinieren Sie es mit einem [digitalen Gästebuch](/de/blog/digitales-gaestebuch-hochzeit), damit Gäste gleich neben den Fotos eine Botschaft hinterlassen.
3. Ein digitaler Rahmen im Wohnzimmer
Ein digitaler Rahmen (wie Aura oder Pix-Star, rund 100 bis 200 Euro) zeigt eine fortlaufende Diashow Ihrer Hochzeitsfotos. Zu Hause wird er zu einer stillen, wiederkehrenden Erinnerung an den Tag. Er eignet sich auch gut als Geschenk für die Eltern, mit einer Auswahl, auf der sie selbst zu sehen sind.
4. Eine Diashow, die jedes Jahr wächst
An jedem Hochzeitstag öffnen Sie die Fotos und fügen Bilder des vergangenen Jahres hinzu. So bauen Sie ganz von selbst einen wachsenden Überblick auf, vom Hochzeitstag bis zu allem, was danach kam. Kostet nichts und wird mit den Jahren immer schöner zum Zurückblättern.
5. Eine Auswahl an der Wand
Wählen Sie fünf bis zehn Fotos, die Sie wirklich bewegen, und lassen Sie sie auf Leinwand, Aluminium oder einfach als Druck in einem schönen Rahmen anfertigen. Gerade die spontanen Gästefotos wirken hier gut: Diese unerwarteten, ungestellten Momente ergeben die schönste Wanddekoration.
6. Ein privates Konto für die Geschichte dahinter
Erstellen Sie ein privates Instagram- oder Foto-Konto nur für die Hochzeitsfotos und laden Sie Familie und Freunde ein. Posten Sie ab und zu ein Foto mit der Geschichte hinter dem Moment. So lebt der Tag noch eine Weile weiter, ohne dass Sie alles auf einmal teilen müssen.
7. Eine Erinnerungsbox mit mehr als Fotos
Drucken Sie eine Auswahl im Kleinformat und legen Sie sie mit anderen Andenken in eine schöne Schachtel: die Einladung, eine Tischkarte, eine Trockenblume aus dem Strauß. Eine greifbare Zeitkapsel, die Sie in Jahren wieder hervorholen.
Es beginnt damit, die Fotos wirklich zu haben
All diese Ideen stehen und fallen mit einer Sache: dass Sie die Bilder Ihrer Gäste tatsächlich in die Hände bekommen, nicht nur die Ihres Fotografen. Ein [Sammelpunkt wie Partylio](/de/blog/hochzeitsfotos-von-gaesten-sammeln) bündelt die Fotos und Videos aller in einem Download, in Originalqualität. Damit haben Sie das beste Rohmaterial für alles oben Genannte.